<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Eine Definition von Wahnsinn</title>
    <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de</link>
    <description>Das AußerGewöhnliche ist nicht immer besser - es ist vor allem anders. Diese Andersartigkeit ermöglicht es, neue Wege zu gehen und sich von den Ergebnissen überraschen und begeistern zu lassen. Dieser Blog lädt dich dazu ein, das AußerGewöhnlichkeit als Chance für persönliches Wachstum und Vorankommen auszuprobieren und vielleicht begeistert es dich dann genau so sehr wie uns.</description>
    <atom:link href="https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <item>
      <title>Ein Königreich für eine Mozartkugel?</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/ein-koenigreich-fuer-eine-mozartkugel</link>
      <description>Mozartkugeln sind wirklich lecker, aber langfristige Lösungen brauchen doch noch etwas mehr... MEHR!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit Perspektive gegen den Stress
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor einiger Zeit hatten wir einen Mitarbeiter mit österreichischen Wurzeln. Als er uns verließ, bekamen wir zum Abschied ein riesiges Paket mit Schokolade. Mit dabei: Mozartkugeln. Ach was war das schön! Und schon war ich abhängig. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mozartkugeln sind für mich eine Auszeit vom Trubel. Wenn es besonders stressig ist, dann schnappe ich mir eine dieser Köstlichkeiten und meistens lenkt sie mich vom Alltag ab. Wenn man eine zur Hand hat! Anfang der Woche war es soweit: Ich brauchte eine Mozartkugel, aber der Vorrat war leer. Und so saß ich auf meinem Schreibtischstuhl und blies Trübsal vor mich hin. Einer meiner Mitarbeiter sah mich und meinte: „Ein Königreich für eine Mozartkugel?“ Ich schaute ihn an und sagte „Ein Königreich für eine Mozartkugel“. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da drehte er sich um, wühlte in seiner Schublade und stand kurze Zeit breit grinsend und mit einer Mozartkugel vor mir. In diesem Augenblick habe ich so einiges begriffen: Mein Mitarbeiter ist ziemlich schlau. Und aufmerksam. Und: Diese Kugel ist zwar lecker, wird mein Problem aber nicht wirklich lösen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Denn was trägt uns wirklich durch schwere Zeiten? Unsere Lieblingssüßigkeit ist sicher eine gute Hilfe, aber langfristig keine Lösung, denn sie mildert zwar kurz den Stress, schafft aber keine Perspektive. Wir alle haben zwei Jahre Pandemie hinter uns. Und jetzt auch noch Krieg in Europa. Ich höre von so vielen KundInnen, dass nun ein Punkt erreicht ist, an dem die Kraft zum Weitermachen fehlt. Sie ziehen sich zurück, bleiben zu Hause, planen nicht mehr für die Zukunft. Resignation, Depression, Frustration, Aggression, Stagnation – die Liste ist unendlich lang. Es ist so schwierig sich selbst immer wieder zu motivieren, wenn die äußeren Umstände immer belastender werden. Mozartkugeln helfen da auch nicht mehr weiter. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein persönlicher Held in dieser Zeit ist gerade der ukrainische Präsident und die ihm zugeschriebene Aussage „Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition!“ Auch er hat eine zermürbende 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pandemie hinter sich. Und er steht im wahrsten Sinne des Wortes unter Beschuss. Aber er futtert nicht einfach eine Mozartkugel und hofft, dass es irgendwann wieder besser wird. Er steht auf und wird zur Symbolfigur für sein Volk. Und nebenbei gibt er uns allen eine Lektion in Mut, Durchhaltevermögen und Standhaftigkeit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich habe keine Ahnung, woher er diese Kraft nimmt. Und ich glaube auch nicht, dass er das ewig aufrecht erhalten kann, denn was er hier leistet ist übermenschlich. Aber er hat etwas gefunden, für das es sich zu kämpfen lohnt, und für diese Perspektive gibt er alles, ohne Rücksicht auf persönliche Verluste. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wofür kämpfst du? Für deine Kinder? Für ein Dach über deinem Kopf? Für die nächste Beförderung? Es ist nicht an mir, deine Beweggründe zu bewerten. Aber wenn du nichts hast, für das es sich lohnt Morgens aufzustehen, dann erlaube mir den Hinweis: Dein Leben ist es wert, gelebt zu werden. Es zu vergeuden wäre Verschwendung. Denn du bist außergewöhnlich und einzigartig, und deswegen gibt es etwas, was nur du tun kannst. Tu es! Wenn du im Bett liegen bleibst und weiterhin Mozartkugeln futterst, dann macht das nur dick und träge, es wird nichts an deiner Situation verbessern. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Deswegen sitze ich übrigens auch gerade an meinem Blog, und mache mich nicht über meinen Mozartkugel- Geheimvorrat im Rucksack her. Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu helfen, in ihre berufliche Berufung zu kommen und so ihre Lebensqualität zu verbessern. Und jeden der das hier liest dazu zu ermutigen, die eigenen Potentiale zu nutzen und daraus Wege in die Zukunft zu bauen. Das kann ich nicht, wenn ich mit futtern beschäftigt bin. Aber wenn ich es schaffe, meinen Stress in Perspektive umzuwandeln, dann schaffst du das auch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ja dieser Weg ist schwer. Du musst ihn aber nicht alleine gehen. Suche dir Vorbilder und/oder  jemand, mit dem du über deine Situation und ihre Herausforderungen ins Gespräch kommen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           kannst. Aber vor allem: Leg deine Mozartkugel zur Seite, dann hast du die Hände frei, um dein Leben anzupacken und zu gestalten. Ich bin gespannt, was du daraus machen wirst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 14:16:31 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/ein-koenigreich-fuer-eine-mozartkugel</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/CF1FABE6-6F96-4E35-9DEB-F71697FCA747.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/CF1FABE6-6F96-4E35-9DEB-F71697FCA747.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alleine im Moor</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/alleine-im-moor</link>
      <description>Einmal kurz nicht aufgepasst und schon stehen wir mit den Füßen im Moor und gehen langsam unter. Das ist zwar blöd, muss aber nicht so bleiben! Der feste Untergrund ist manchmal näher als man denkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe lange darüber nachgedacht: Welches Wort bezeichnet den Zustand zwischen gezwungen und freiwillig? Also wenn ich etwas tun möchte, es aber nicht tun kann – und zwar nicht, weil mich jemand anderes davon abhält, sondern einfach nur, weil es eben irgendwie nicht klappt? Ich habe kein wirkliches Wort dafür gefunden. Das ist ärgerlich. Denn wenn ich ein Problem nicht benennen kann, wie will ich es dann lösen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mir sicher, wir alle haben diese Punkte irgendwo in unserem Leben. Dabei sind die Gründe für dieses „nicht hinbekommen“ sicherlich vielfältig. Vielleicht fehlt es mir an Geld, an Kompetenzen, Wissen, der nötigen Umsetzungsenergie oder der richtigen Strategie. Oder man hat mir ein Leben lang gesagt, dass ich dumm bin, eh nichts schaffe und am besten einfach gleich aufgeben sollte. Kein Selbstbewusstsein = kein Fortschritt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und schon klafft eine gewaltige Lücke zwischen dem was wir uns wünschen, und dem was wir uns zutrauen. Aus dieser Lücke rauszukommen ist gar nicht so einfach. Es ist vielleicht ein bisschen so, wie es dem Wanderer geht, der vom Weg abgekommen ist und der nun durch ein nebelverhangenes Moor watet auf der Suche nach dem festen Untergrund: Es ist mühsam, unangenehm und der Ausgang ist ungewiss.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube es ging uns allen irgendwann mal so. Erst läuft alles prima, und auf einmal bin ich in einer Situation, die ich nicht gewollt habe und bei der ich den Weg raus nicht mehr finde. Und ganz langsam versinke ich immer tiefer mit meinen Füßen im Moor.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir ging es lange so mit meinem Gewicht: Ich habe unglaublich viele Jahre und unglaublich viele Versuche damit zugebracht, abzunehmen. Es ging rauf und runter, ich schwankte zwischen Jubel, Selbstkasteiung und Resignation. Kurzum: Es war frustrierend!Die meisten Menschen mit ein bisschen zu viel Speck auf den Hüften haben nichts dagegen, ihn loszuwerden – aber sie können nicht. Und so verharren sie an ihrer Position, behindert von eigener Unkenntnis, gesellschaftlichen Zuschreibungen und den Rückblick auf viele gescheiterte Abnehmversuche. Energie, die eigentlich in die Zukunft investiert werden könnte, wird für den nächsten Versuch endlich abzunehmen verschwendet. Gewinnen tut dabei niemand.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abnehmen ist nur ein Beispiel von vielen.  Auf die Suche nach dem Traumjob bezogen, habe in meiner Zeit bei AußerGewöhnlich viele KundInnen gesehen, die die unterschiedlichsten Thematiken mitbrachten. Die Herausforderung war aber meistens ähnlich: Sie wollen ja gerne arbeiten – aber der Schritt in die Umsetzung erscheint zu groß. Es fehlt an Ideen (berufliche Orientierung), an Zertifikaten, an Unterstützung aus der Familie oder einfach einem Kindergartenplatz, der die Vierjährige länger als Punkt 12 Uhr betreut. Es ist manchmal wirklich frustrierend, das mit anzusehen. Und ich kann verstehen, wenn diese KundInnen quasi spüren, wie sie immer tiefer im Moor versinken.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist frustrierend, aber nicht hoffnungslos. Und das ist die gute Nachricht: Ich glaube nicht an hoffnungslose Situationen! Ja, es hat viele Jahre Frust gekostet, aber ich bin die Kilos los. Ja, nicht jede Umschulung wird bezahlt, aber manchmal hilft schon eine Weiterbildung, eine gute Selbstvermarktungsstrategie und der Quereinstieg gelingt. Entscheidend ist doch, ob ich alleine durch das Moor wate, ober ob jemand dabei ist, der mir zeigt, dass es ganz in der Nähe auch einen Steg gibt, über den wir gemeinsam gehen können. Vorankommen kann eine angenehme Erfahrung sein, wenn man sie nicht alleine machen muss.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          AußerGewöhnlich – das ist der Anspruch, den ich an mein Leben habe. Es bedeutet ein Leben zu führen, das zu mir passt. Es ist einzigartig, weil es darauf zugeschnitten ist, was ich brauche, mir wünsche, worauf ich Wert lege und wo ich am Ende sein möchte. Das Gleiche gilt für dich: Deine Wünsche an dein Leben zählen! Wahrscheinlich kannst du als alleinerziehende Mutter nicht Vollzeit arbeiten, aber ist das der einzige Anspruch, den du an deine Arbeitsstelle hast? Wahrscheinlich nicht. Also: Was ist es dann? Was wünschst du dir? Mache es fest und gehe es an. Lass dich nicht davon abhalten, dass es vielleicht nicht gleich die Vollzeitstelle ist, die von dir erwartet wird. Und als studierter Physiker wirst du nur in den seltensten Fällen Änderungsschneider. Aber vielleicht wirst du Bundeskanzler! Es sind schon verrücktere Sachen passiert. Entscheidend ist doch, dass dein Weg zu dir passt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Kannst du den Steg aus deinem Moor heraus schon in der Ferne sehen? Super, das ist der erste Schritt! In Sachen Jobcoaching helfen wir dir gerne weiter, melde dich einfach bei mir. Und dann finden wir schon heraus, wie du beruflich wieder festen Grund unter die Füße bekommen kannst. Gemeinsam schaffen wir das =).
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117657.jpeg" length="206778" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 13:48:40 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/alleine-im-moor</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117657.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117657.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stufen</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/stufen</link>
      <description>Na los, lassen wir uns  von den Möglichkeiten bezaubern!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es ist Freitag. Endlich. Hinter uns liegen herausfordernde Wochen und auch wenn sich mit Blick auf die nächsten Monate die Inhalte ändern, der Workload bleibt gleich: Hoch!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist der reine Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Im Januar 2022 wird AußerGewöhnlich fünf Jahre alt. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Büro im Dienstleistungszentrum Oldenburg. Nur ich und meine AZAV-Zertifizierung. Dann ging alles ganz schnell. Wir haben ein unglaubliches Wachstum erlebt und aktuell schauen wir auf 20 Außenstandorte, an denen überall Menschen dabei unterstützt werden, ihren Traumjob zu finden. Was für eine Entwicklung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenig überraschend, dass diese Zeiten viel Kraft gekostet haben und es eine echte Herausforderung war, mit den Entwicklungen mitzuhalten. Ein Beispiel: Wir alle kennen die Aussage „schwindelerregende Zahlen“. Ich habe das immer für eine Floskel gehalten – bis ich zum ersten Mal erlebt habe, wie sich  beim Blick auf die Personalkosten alles gedreht hat. Inzwischen werde ich besser: Jeden Monat bin ich zwar noch immer geschockt, aber ich weiß auch, dass es funktioniert und vor allem, dass meine Mitarbeitenden jeden einzelnen Cent wert sind.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So eine Entwicklung kann Angst machen, so wie jeder nächste Schritt Angst machen kann. Wir verabschieden heute unsere Praktikantin Melanie, die ihr sechsmonatiges Berufspraktikum zur Kauffrau für Büromanagement bei uns absolviert hat. Der Abschied fällt uns allen schwer. Für sie ist es besonders herausfordernd: Sie macht jetzt noch den letzten Teil Schule und steht dann vor der Aufgabe, sich ihren ersten richtigen Job zu suchen. Natürlich haben wir ihr tolle Bewerbungsunterlagen fertig gemacht, aber der finale Erfolg liegt in ihrer Hand.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mit ihr das Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse durchgegangen. Dieses Gedicht hilft mir immer wieder, den nächsten Schritt in Angriff zu nehmen. Es geht darum, dass wir in unserem Leben verschiedene Räume durchschreiten. Jeden dürfen wir genießen, aber wir sollten es uns darin nicht zu gemütlich machen, sondern immer wieder bereit sein, den nächsten Raum zu betreten und durch diese kommenden Erfahrungen weiter zu wachsen. Am bekanntesten ist wahrscheinlich folgender Satz aus dem Gedicht: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben“. Ein nächster Schritt muss also keine Angst machen – er soll uns bezaubern und dahin führen, das unser Leben noch lebenswerter wird.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte heute ein Gespräch mit einer Bekannten, die seit 10 Jahren im gleichen Unternehmen arbeitet. Sie ist dort nicht wirklich glücklich, aber sie traut sich auch nicht, einmal die Fühler nach neuen Möglichkeiten auszustrecken. Ich kann dazu nur sagen: Trau dich! Schau dich um! Man muss ja nicht das Erstbeste nehmen, aber wenn man gar nicht sucht, wird man mit großer Sicherheit auch nicht das Richtige finden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe keine Ahnung, wo ich am Ende meines Lebens stehen werde. Aber ich hoffe, dass ich viel von dem erlebt, erfahren, erreicht, gelernt, gefühlt habe, was möglich ist. Ja, es kostet Kraft, es verlangt Mut und hin und wieder scheitere ich. Aber ich glaube trotzdem, dass sich der Aufwand lohnt. Ich will mich vom Neuen  bezaubern lassen und sehen, was das Leben für mich bereithält.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und für alle Poesiebegeisterten unter uns, hier noch einmal in voller Länge „Stufen“ von Herrmann Hesse:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stufen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In andre, neue Bindungen zu geben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          An keinem wie an einer Heimat hängen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          (4. Mai 1941)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13237.jpeg" length="212032" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 10:18:28 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/stufen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13237.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13237.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ach wie schön ein Anderer macht´s!</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/ach-wie-schoen-ein-anderer-machts</link>
      <description>Warum es sich lohnt nicht immer alles selber zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bewundere Menschen, die etwas aussitzen können und es ertragen, einfach mal zuzuschauen. Zurücklehnen, schauen was passiert, abwarten, die anderen machen lassen. Denn zu diesen Menschen gehöre ich nicht. Im Gegenteil. Ich plane so weit im Voraus, dass die Dinge schon erledigt sind, ehe sie überhaupt aktuell oder gar brenzlig werden. Damit minimiere ich Fehler und sorge für einen reibungslosen Ablauf. Denn so stelle ich mir ein erfolgreich arbeitendes Unternehmen vor.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal sitze ich an meinem Schreibtisch und denke mir "Ach was wäre es schön, wenn in meinem Unternehmen nur alle so mitdenken würden. Dann hätten wir alle keine Probleme mehr und nichts müsste auf den letzten Drücker erledigt werden". Und dann wird mir klar, dass die Wenigsten das tun. Warum?! Weil ich das ja übernehme! Sie müssen nicht tätig werden, weil ich das wahrscheinlich schon auf meinem Whiteboard stehen habe. Das hat zwei negative Konsequenzen: Ich habe total viel Stress, weil ich ja alles im Blick behalten und alles managen muss. Und: Meine Mitarbeiter haben überhaupt keinen Anreiz, vorausschauendes Arbeiten selber zu planen und einzuüben. Und so werden sie hier auch nicht besser. Und schon bleibt alles wieder automatisch an mir hängen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind wir mal ehrlich: Den meisten Stress im Leben haben wir uns selbst auferlegt. Wir greifen vor, gönnen uns keine Ruhe, machen Dinge von denen wir glauben, dass wir und andere sie unbedingt brauchen um glücklich zu sein. Wir jagen einem Idealbild nach, das wir von etwas haben. Ein einfaches Beispiel: Weihnachten. Na gut, das ist noch etwas hin. Ich habe als Kind Weihnachten geliebt. Alles war so schön geschmückt, es gab selbstgebackene Plätzchen, liebevoll eingepackte Geschenke und ein besonderes Essen, dass es nur an Weihnachten gab. Aber wenn ich überlege, wie viel Stress es meiner Mutter immer gemacht hat, dass wir schöne, besinnliche, ruhige und glückliche Feiertage erleben durften, dann wundert man sich nicht, dass das idyllische Weihnachten hin und wieder von irgendeinem Streit unterbrochen wurde. Und irgendwie war sie auch eindeutig mitschuldig an dem Stress, denn ihr war das perfekte Weihnachten so wichtig, dass sie alles selber erledigt hatte, damit es auch wirklich so wird wie gewünscht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz ehrlich? Als Kind hätte ich so gerne den Weihnachtsbaum mitgeschmückt. Aber ich durfte es nie, meine Mutter hatte ein System und meine Aufgabe bestand lediglich darin, am Weihnachtsabend das Ergebnis zu bestaunen. Und nun, da ich meinen eigenen Weihnachtsbaum habe, musste ich nochmal zu meiner Mutter um mir einen Crashkurs geben zu lassen, wie man alles so aufhängt, dass er so wunderschön wird wie gewohnt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube hier wird die verpasste Chance sichtbar: Zeit mit meiner Mutter, um gemeinsam den Baum zu schmücken. Gemeinsam etwas erleben, von einander lernen. Dem anderen die Chance geben sich auszuprobieren und irgendwann genau so gut zu werden wie man selber ist. Denn hätte ich es erst einmal gekonnt, hätte sie deutlich weniger Stress gehabt. Es heißt nicht umsonst "Zeit investieren". Es ist eine Investition, kein Sofortgewinn. Lohnen tut es sich trotzdem.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich versuche bei AußerGewöhnlich immer wieder, diese Investition zu tätigen. Manchmal gelingt es mir. Wir haben neben Azubis auch ein kleines Trainee-Programm, in dem wir Studierende in bestimmte Unternehmensbereiche hineinnehmen und ihnen die Chance geben sich auszuprobieren und zu wachsen. Ich tue das, weil ich selbst immer wieder davon profitiert habe, dass mir Menschen, die klüger und erfahrener waren als ich, die gleiche Möglichkeit gegeben haben. Und ganz ehrlich: Was kann es besseres geben, als wenn wir anderen Menschen die Chance geben zu wachsen, von uns zu lernen und sie so als kompetente und selbstständige "Young Professionals" in ihre eigene Zukunft starten zu lassen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder von uns hat die Chance, an dem Platz an dem er gerade ist, Veränderung zu bewirken/zu erleben. Ich überlege mir immer wieder: Habe ich jemanden, von dem ich etwas lernen kann? Habe ich jemanden, dem ich etwas beibringen kann? Und nicht zuletzt: Habe ich jemanden, mit dem ich "auf der gleicher Stufe stehe" und einfach nur eine schöne Zeit verbringen kann? Denn das ist natürlich auch wichtig!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Toll, ein anderer macht´s!" Das klingt in erster Linie oft so, als wollten wir uns drücken und einen anderen die Arbeit machen lassen. Aber es kann viel mehr sein: Es kann die Chance sein, anderen beim wachsen zu helfen, ihnen Raum zu geben sich auszuprobieren. Eigentlich können wir nur gewinnen, wenn wir anderen diese Möglichkeiten geben (und sie in diesem Prozess begleiten). Wissen muss geteilt werden, um wachsen zu können. Am Ende haben wir alle mehr Qualität und weniger Stress in unserem Leben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir dir bei deinem Vorwärtskommen helfen können, dann melde dich. In manchen Fällen kann das durchaus bedeuten "Toll, ein anderer macht´s" - wenn es zum Beispiel um das Schreiben von Bewerbungen geht. Wie einer meiner Kunden sagte: "Ich habe mir überlegt: Setze ich mich jetzt stundenlang hin und schreibe ein paar normale Bewerbungen? Oder gehe ich zu AußerGewöhnlich und lasse mir ein paar tolle Bewerbungen fertigmachen?" Er war bei uns - und mit seiner Entscheidung sehr zufrieden =).Aber das ist natürlich nur der einfache Teil. Den Job nach Hause zu bringen, das ist die Kunst. Aber auch dabei helfen wir gerne. Wir freuen uns auf dich! Bis dahin wünschen wir dir alles Gute beim wachsen und wachsen lassen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113267.jpeg" length="181928" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 13:49:13 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/ach-wie-schoen-ein-anderer-machts</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113267.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113267.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Glaube an die Qualität</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/der-glaube-an-die-qualitaet</link>
      <description>Selbstoptimierung ist lobenswert - aber wenn man dabei sich selbst aus dem Blick verliert, dann bringt das am Ende auch nicht viel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Warum Selbstoptimierung kein Allheilmittel ist
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7070.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wir Deutschen sind ein Volk der (Selbst-) Optimierer. Unser Blick ist kritisch, unser Urteil hart und klar. Wir geben Noten, füllen Leistungsbeurteilungen aus und scheuen uns nicht davor, Stellung zu beziehen und Misstände in aller Öffentlichkeit und ohne Rücksicht auf Verluste beim Namen zu nennen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein Wunder also, dass man keinen einfachen Stand hat, wenn die ganze Nation auf einen schaut und erwartet, dass man brilliert. Bestes Beispiel ist die aktuell laufende Europameisterschaft. Ich gebe zu - ich bin kein großer Fußballfan. Aber wenn Deutschland spielt, dann sitze ich vor dem Fernseher, schwenke ein deutsches Fähnchen und kommentiere alles, was passiert. Mit diesem Verhalten habe ich schon den einen oder anderen "Mitzuschauer" neben mir in den Wahnsinn getrieben und ganz unter uns: Diesen Nebeneffekt liebe ich fast mehr als alles andere. Irgendwie muss man ja glücklich werden, wenn man 22 Millionären zuschaut, wie sie alle hinter einem Ball herrennen - obwohl sich auch jeder einen eigenen Ball kaufen könnte!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ich schweife ab. Deutschland gegen Frankreich - wir haben verloren und schauten recht pessimistisch in die Zukunft. Portugal als Gegner war eine Herausforderung, und wir wussten ganz genau, wo die Baustellen in unserer Mannschaft waren. "Naja, vielleicht schaffen sie es ja doch irgendwie", haben wir uns gedacht und harrten der Dinge, die da kommen. In den Minuten vor dem Spiel gab es wie immer eine Diskussionsrunde, und einer der geladenen Gäste war völlig utypisch für uns Deutsche unterwegs. Er sagte: "Wir haben einen guten Kader. Wir müssen an unsere Qualität glauben!". Er zog den Vergleich zur italienischen Mannschaft, die sich bei der letzten Weltmeisterschaft nach 60 Jahren kontinuierlicher Teilnahme nicht einmal qualifizieren konnte. Was muss das für ein Schock für diese Fußballernation gewesen sein! Man könnte meinen, dass sie nun selbstkritisch, ein bisschen demütig und zurückhaltend in die EURO 2020 starten würden, aber weit gefehlt! Die italienische Presse bejubelt ihre Mannschaft, die Fans stehen in den Startlöchern und die gesamte Nation bringt uneingeschränktes Vertrauen in eine siegreiche Teilnahme mit!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern gab es ein Unentschieden gegen Ungarn und wir haben es als Gruppenzweite ins Achtelfinale geschafft. "Mit Ach und Krach, viel Glück und großen Baustellen" könnte man sagen. Oder man sagt: "Wahnsinn, wir sind im Achtelfinale! Noch vier Spiele und wir haben mal wieder gewonnen!"
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon beim Schreiben kommen mir diese Worte schwer über die Finger. Typisch Deutsche eben. Aber was tun wir uns eigentlich alles damit an, wenn wir immer so selbstkritisch und Bedacht auf Optimierung durchs Leben gehen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anfang des Jahres saß ich bei meiner Supervisorin Annegret. Mit dabei hatte ich einen mühsam erarbeiteten Plan voller Ziele, die ich in 2021 erreichen wollte. Es ging um Gesundheit, Strategien/Unternehmensziele, Finanzen, sogar das Thema Partnersuche hatte ich durchgeplant. Alles Dinge, die mein Leben voranbringen, mir helfen mich weiterzuentwickeln um (noch!) besser zu werden. Ich habe ihr die Punkte vorgestellt. Als ich fertig war habe ich sie angeschaut und ihr gesagt: "Das habe ich vor. Das bringt mich weiter. Aber ich habe jetzt schon keine Lust mehr auf dieses Jahr, woher soll ich die Kraft nehmen, das alles zu erreichen?" Annegret wäre nicht Annegret, wenn sie keine hilfreiche Antwort hätte. "Wenn ich diese Liste hätte, hätte ich auch keine Kraft sie umzusetzen. Das klingt alles total nach Pflicht, nach Optimierung und Langeweile. Wie wäre es mit Zielen, die dir Freude machen?" Ich war sprachlos. Keine Selbstoptimierung? Kein kritischer Blick? Kein Vorwärtsstreben? Sondern etwas, was mir "Spaß" macht? Ich muss zugeben, der Spaßfaktor rückte bei mir in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund. Er wurde verdrängt von einer herausfordernden Unternehmensgründung und der Bewältigung von Auswirkungen einer weltweiten Pandemie. Kein Wunder, dass mein Leben manchmal einfach schwer, langweilig und zum Davonlaufen ist!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Annegret und ich haben uns also Gedanken gemacht, was mir denn eigentlich Spaß macht. Überraschung  - in dieser Coachingsitzung ist dieser Blog geboren! Ich schreibe unglaublich gerne, ich möchte meine Leser dazu anregen über den Tellerrand zu blicken und das AußerGewöhnliche im Alltag zu finden. Der Blog tut mir auch selber gut, ich denke über mein Leben nach, ordne Gedanken und schaffe so meiner Seele Weite. Und nicht zuletzt erhöht sich der Traffic auf unserer Seite und vielleicht begeistert sich ja der eine oder andere Leser für AußerGewöhnlich und kommt zu uns - egal ob als KundIn oder vielleicht auch als MitarbeiterIn! Persönlich und unternehmerisch ist dieser Blog ein WinWin - und es macht auch noch richtig viel Spaß!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das ist das Erstaunliche, wenn man weg von der Selbstoptimierung hin zu den eigenen Bedürfnissen geht: Ich lerne mich zu achten - nicht, mich zu verdammen. Ich sehe die Möglichkeiten - nicht die Pflicht. Ich für meinen Teil bin noch immer viel zu sehr im Bereich der Selbstoptimierung unterwegs und stelle meine Bedürfnisse hinten an. Darum bin ich so froh, gute Freunde oder jemanden wie Annegret zu haben: Der Blick von außen hilft manchmal ungemein, um einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Oder man nimmt seinen Mut zusammen, geht in die Stille und setzt sich mit sich selbst auseinander. Lernt, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Goethe hat in den Leiden des jungen Werthers mal geschrieben: "Ich ziehe mich in mich selbst zurück und entdecke eine Welt." Wir sind soviel mehr als ToDo Listen, Pflichten, Erwartungen, Verbesserungen. Tief in uns tragen wir alle das Potential ein Leben zu führen, das unserer Seele Freiraum schenkt und gleichzeitig Zufriedenheit, Glück und vielleicht auch "weltlichen" Erfolg beschert.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich für meinen Teil werde mir heute Abend nochmal Gedanken machen, was mir für den Sommer wichtig ist, der nun vor uns liegt. Für die Arbeits- aber auch für die Urlaubstage. Was brauche ich? Was macht mir Spaß? Was wünsche ich mir? Und: Wie kann ich es in meinen Alltag einbauen? Damit ich dann im Herbst nicht dasitze und mir denke "So ein Mist - jetzt ist der Sommer schon wieder rum und eigentlich habe ich ihn verpasst." Denn eines ist klar: Wenn wir es nicht mal schaffen den Sommer so zu planen, dass wir im Einklang mit uns selbst unseren Alltag gestalten - wie soll es dann mit unserem Leben klappen? Und ich will nicht irgendwann dasitzen und mir denken: "Jetzt ist mein Leben rum, und eigentlich hatte ich noch so viel vor, was mir Freude gemacht hätte." Lasst uns unser Leben leben. Und zwar heute schon.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche dir dabei viele wunderbare Augenblicke und bin gespannt, was Großartiges sich daraus entwickeln wird!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119432.jpeg" length="374607" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 13:04:45 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/der-glaube-an-die-qualitaet</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119432.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119432.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leuchten in den Augen</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/das-leuchten-in-den-augen</link>
      <description>Sich einen Traum zu erfüllen ist anstrengend. Aber wenn er erreicht ist, geht die Arbeit erst richtig los!  Das kann einem echt die Laune verderben, oder?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spieglein, Spieglein an der Wand...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          "Mach es für den Menschen, der dir morgens aus dem Spiegel entgegenlächelt!"
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Zitat aus meiner Abnehm-App findet sich auch in der Übersicht unserer Coachingangebote. Nur dass ich morgens selten lächle. Ich gehöre eher zu den Personen, die erst einmal eine Tasse Kaffee inhalieren müssen, ehe sie ansprechbar sind. Aber mir geht es hier auch mehr ums Gesamtkonzept: Wenn  du mit deinem Leben zufrieden bist, und das Leben im Lot ist, dann lächelst du. Aber meistens schauen wir doch eher... anders, oder? Eigentlich schade.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2019 nahm AußerGewöhnlich als noch recht junges Unternehmen an einem Gründerwettbewerb teil. Wir schafften es bis in die Endauswahl, aber wir haben nicht gewonnen (noch immer für mich nicht nachvollziehbar =) ). Nun ja, der anschließende Empfang und das Geplauder mit interessanten Gästen hat mich dann doch sehr entschädigt. Unter anderem habe ich mich mit einer Bürgermeisterin unterhalten, die ganz begeistert von AußerGewöhnlich war. Und dann sagte sie etwas, das mich seitdem nicht mehr loslässt: "Ihr jungen GründerInnen. Ihr seid so motiviert, ihr habt Power, ihr strahlt richtig. Wenn man ältere Unternehmer sieht, dann sehen die oft erschöpft und bedrückt aus."
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für eine Message bei einem solchen Wettbewerb. Schlagartig stiegen vor meinem inneren Auge Bilder auf, wie ich in ein paar Jahren fix und fertig, gestresst und erdrückt von zuviel Verantwortung meinen Alltag bestreiten würde. Denn eines war mir klar: Den ersten Erfolg zu bekommen ist wirklich schwer. Aber auf diesem Erfolg aufzubauen, die Verantwortung für immer mehr Menschen zu tragen und dabei dem eigenen Anspruch gerecht zu werden - das ist noch viel mehr Arbeit. Klar, am Anfang ist man jung und dumm, wagemutig und abenteuerlustig. Man hat nicht viel zu verlieren, weil man nicht viel hat.  Meine Oma hat immer gesagt: "Steige nicht so hoch, dann fällst du nicht so tief". Als Gründerin kann man diesen Rat nur beherzigen, wenn man eh nichts vor hat. Denn wenn das Unternehmen durch die eigene Arbeit wächst und dann insolvent geht, dann ist der Fall tief. Kein Wunder also, dass diese Unternehmer nur noch griesgrämig durch die Gegend laufen, oder?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig. Und gleichzeitig völlig falsch. Ich glaube es ist eine Frage der inneren Haltung und auch des Unterstützungsnetzwerkes. Dankbar zu sein für die Dinge, die das Leben einem geschenkt hat - sei es nun ein wachsendes Unternehmen, Kinder, ein Studienplatz oder der Traumjob, das ist der Trick. Klar, es ist anstrengend, es bringt uns an die Grenzen. Aber wir dürfen auch nicht vergessen wie gesegnet wir sind, dass wir tatsächlich in unserer Passion leben dürfen! Wie viele Menschen können das von sich sagen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe monatlich die Chance, diese Haltung der Dankbarkeit zu trainieren: Nämlich dann wenn ich sehe, dass ich schon wieder Steuern zahlen muss. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich bin jedes Mal genervt, und das war schon immer so, egal wieviel ich verdient habe. Dankbarkeit trainieren geht dann so: "Ich bin dankbar, dass ich Steuern zahlen kann. Es zeigt mir, dass ich Geld verdient habe. Und diese Steuern helfen dabei, dass ich auf guten Straßen zur Arbeit und in einem intakten Wirtschaftssystem als Frau mein Unternehmen führen darf." Es geht mir noch immer schwer von den Lippen, trotzdem ist es wahr. Und es hilft mir dabei den Blick auf das Wesentliche zu lenken: Es gibt einen Grund, der mich zum Strahlen bringt. Und das kann auch das Finanzamt nicht zerstören.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche mir, dass wir das Leuchten in unseren Augen nicht verlieren. Dass wir dankbar sind für die Dinge, die uns das Leben geschenkt hat, die unser Leben reicher, erfüllter, außergewöhnlich machen. Diese Dinge haben einen Preis, aber sie dürfen uns nicht unsere Leidenschaft, unser Engagement oder unsere Liebe dafür kosten. Richte deine Augen auf das Ziel, bleibe dankbar, gehe vorwärts.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du jetzt merkst: Eigentlich habe ich nichts, was mich zum Strahlen bringt... dann komm zu uns ins Coaching! Vielleicht ist es eine neue Aufgabe, ein neuer Job, was auch immer.  Wir helfen dir dabei, das zu finden, für das du dich begeistern kannst. Gehöre zu den Menschen, die strahlen, wenn sie in den Spiegel schauen. Mach dein Leben AußerGewöhnlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116556.jpeg" length="100018" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 18:41:02 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/das-leuchten-in-den-augen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112086.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116556.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abkürzung? Naja...</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/abkuerzung-naja</link>
      <description>Einmal um den See laufen? Ganz schön weit! Aber wenn man bedenkt, wie viel Schönes man auf dem Weg erleben kann, wie stolz und fit man wird - dann lohnt sich die Mühe vielleicht doch, oder?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum sich der Weg lohnt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/See+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe Wasser schon immer geliebt. Schwimmen, tauchen, Schiff fahren - ich bin dabei! Wasser hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Kein Wunder also, dass mich der große See nur 10 min von meinem zu Hause entfernt schon immer magisch angezogen hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin dort gerne hingefahren und mit dem Hund spazieren gegangen. Also aussteigen, ein bisschen in die eine Richtung laufen, dann umdrehen, zurückfahren. Es gab Menschen, die tatsächlich einmal komplett herumgelaufen (oder sogar gejoggt!) sind, aber das war für mich unvorstellbar weit und schlicht und einfach nicht schaffbar. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich mich so sehr über meinen damaligen Partner geärgert habe, dass ich wütend an den See gefahren und einmal komplett herumgelaufen bin. Ich war über diese Tat so verblüfft, dass ich den Ärger über ihn schon fast wieder vergessen hatte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für ein Erlebnis! Was für ein Triumph! Einmal um den ganzen See! OK, es sind eigentlich nur knapp vier Kilometer, aber in der Tiefe meines Herzens bin ich doch tendenziell bewegungsfaul und deswegen war es für mich eine Meisterleistung. Es hat fast ein Jahr gedauert, ehe ich dieses Vorhaben erneut in Angriff genommen habe und auch nur, weil ich abnehmen wollte. Und um den See spazieren erschien mir als nette Alternative zu irgendeinem womöglich schweißtreibenden Workout.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inzwischen ist es für mich ein schönes Ritual geworden, ein- bis zweimal pro Woche zusammen mit meinem Golden Retriever oder auch alleine mit meinen Gedanken um den See zu laufen. Manchmal bin ich müde, glücklich, total im Stress, kraflos, am Singen oder sogar wenn niemand hinsieht am tanzen oder joggen. Egal ob bei Sonnenschein, im Nieselregeln, durch Schneeberge oder Laubhügel - es ist mein See. Ich atme die frische Luft, komme innerlich zur Ruhe und verbrenne auch noch Kalorien. Es ist magisch. Und trotzdem erwische ich mich immer wieder bei diesen alten. lästigen Gedanken: Soll ich nicht vielleicht doch lieber umdrehen? Schaffe ich es tatsächlich einmal rum, oder bin ich nicht zu erschlagen vom Arbeitsalltag? Das geht so weit, dass ich darüber nachdenke, wie ich abkürzen könnte. Abkürzen - direkt über den See? Es ist lächerlich. Trotzdem denke ich darüber nach.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube wir alle haben diese Seen in unserem Leben. Es ist klar: Es tut uns gut, wenn wir uns aufmachen sie zu umrunden. Wir werden stärker, bekommen mehr Selbstbewusstsein, werden ausgeglichener, erleben schöne Dinge und sind einfach glücklich. Aber das Losgehen und Dranbleiben ist manchmal unglaublich schwer. Wir trauen es uns nicht zu, fühlen uns nicht fit genug, haben keine Zeit. Und auf einmal drehen wir um,  steigen ins Auto und fahren nach Hause.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist die Sache, die eigentlich gut für dich wäre, die du aber aus irgendwelchen Gründen immer wieder vor dir herschiebst? Erledige sie sofort. Schiebe es nicht auf morgen, sondern hole dir wenn nötig Hilfe und dann gehe es an. Das Leben hält so viel für uns bereit, wenn wir unseren inneren Schweinehund überwinden und loslegen. Wenn du in deinem Job seit Jahren unglücklich bist und eigentlich eine berufliche Veränderung ansteht, dann melde dich bei uns. Wir freuen uns darauf, mit dir gemeinsam diesen See zu umrunden. Bei anderen Herausforderungen unterstützen wir dich gerne dahingehend, dass wir dir dabei helfen dein Unterstützungsnetzwerk zu stärken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch eine kleine Beruhigung am Schluss: Am See gibt es immer wieder Sitzbänke. Losgehen heißt also nicht, dass du nicht auch mal eine Pause machen darfst. Im Gegenteil: Ist das erste Stück geschafft, setz dich hin, mach ne Pause - und feier, was du schon erreicht hast. Ich wünsche dir jedenfalls viele großartige Augenblicke bei der Umrundung deines Sees.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/See.jpg" length="48390" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 13:12:21 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/abkuerzung-naja</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/See.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/See.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Erkenntnis für 5 Euro</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/eine-erkenntnis-fuer-5-euro</link>
      <description>Guter Rat ist manchmal wirklich teuer - aber in seiner Wirkung ist er unbezahlbar.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Guter Rat ist wirklich manchmal teuer
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Endlich ist es soweit: Wir haben genügend Corona-Schnelltests bekommen, um unseren Mitarbeitenden einmal in der Woche einen Schnelltest anzubieten. Und auch in unseren Gruppenseminaren werden wir 2x/Woche alle Teilnehmenden ein Testangebot machen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute war ich dran. Abstrich nehmen - Lösen der Probe im Extraktionspuffer - Auftragen der gelösten Probe - warten. Warten auf das Testergebnis. Ich muss gestehen: Als ich das Prozedere gestartet habe, fühlte ich mich gleich ein bisschen unwohl. Was ist, wenn der Test positiv ist? Dann muss ich in Quarantäne - das würde mir gar nicht passen. Aber was wäre die Alternative? Den Test nicht machen, und vielleicht bei einer Erkrankung andere anstecken? Das wäre auch nicht richtig. Es ist nun mal wie es ist: Es macht Sinn zu wissen, ob man aktuell mit Corona infiziert ist. Es hat etwas mit gesellschaftlicher Verantwortung zu tun, mit dem Durchbrechen von Infektionsketten, mit dem Schutz von Menschen die ich liebe oder die mir wichtig sind.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Test war heute Morgen negativ - Glück gehabt. Ich kann also ganz normal weitermachen. Diese Erkenntnis hat mein Unternehmen ca. 5€ gekostet. Eine Erkenntnis für 5€ ist eigentlich eine "billige" Angelegenheit, betrachtet man den Mehrwert. Ich muss sagen, ich habe für Erkenntnisse schon deutlich mehr bezahlt und manchmal bin ich auch daran gescheitert, Erkenntnis zu gewinnen. Denn guter Rat ist wirklich teuer. Das gilt für unser Leben im Allgemeinen - und auch für den beruflichen Kontext. Lass es mich etwas genauer erklären:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was mache ich beruflich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich habe einen Bachelor in Theologie, einen in Pädagogik und einen Master in Erziehungs- und Bildungswissenschaften im Schwerpunkt Lebenslanges Lernen und Bildungsmanagement. Ich hatte meine Abschlüsse in der Tasche, es war nur noch eine Frage offen: Was soll ich jetzt damit anstellen? Lehrer haben es leicht. Sie studieren Lehramt und gehen dann an die Schule. Ärzte studieren Medizin und gehen dann ins Krankenhaus/die Praxis. Aber ich mit meinen Geisteswissenschaften? Es kommt nicht von ungefähr, dass AußerGewöhnlich u.a. ein Jobcoaching speziell für Akademiker anbietet. Denn ich war zum Ende meines Studiums selbst bei einem solchen Jobcoaching und es hat mir sehr geholfen, beruflich mehr Klarheit zu gewinnen. Diese Erfahrung geben wir nun weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kosten der Erkenntnis: Ca. 500€.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie gehe ich mit Konflikten am Arbeitsplatz um?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bereits während meines Studiums habe ich meine erste Vollzeitstelle angenommen. Ich hatte eine Kollegin, mit der ich zu Beginn gut auskam, doch dann wurde das Verhältnis immer schlechter. Irgendwann haben wir völlig unprofessionell mit Türen geknallt und konnten uns nicht mehr ansehen - aber wir saßen zu Zweit in einem kleinen Büro und unsere Sitzplätze waren so angeordnet, dass wir uns die ganze Zeit direkt gegenüber saßen. Das hat mich so sehr belastet, dass sich erste Anzeichen von Schlafstörungen und Depression bei mir bemerkbar gemacht haben. Glaube mir - ich habe versucht das Problem zu lösen, aber nichts hat funktioniert. Ich fühlte mich absolut hilflos und war dankbar, als mein Vertrag auslief und ich das Ganze nicht mehr ertragen musste. Aber es war auch total schade - wir hätten als Team so viel mehr erreichen können als gegeneinander. Noch heute frage ich mich, was ich hätte anders/besser machen können. Ich habe zum ersten Mal erlebt wie es ist, wenn man ratlos vor einer Situation steht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Preis für die fehlende Erkenntnis: Mein Arbeitsplatz (Vertragsverlängerung) und gesundheitliche Folgen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie agiere ich professionell und erfolgreich im Arbeitsalltag?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Als ich überlegt habe mich selbstständig zu machen, habe ich mir eine Supervisorin gesucht, die mit mir durch diesen Prozess geht. Ich habe sie immer noch, und ich schätze ihren ganzheitlichen Ansatz und ihre Unterstützung sehr. Sie ist keine Unternehmensberaterin - sie hilft mir dabei, Entwicklungen zu gestalten, persönliche Defizite auszugleichen, Ruheoasen für mich zu schaffen und mich dazu zu befähigen, eine gute Chefin zu sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kosten/Jahr: ca. 1.000€ (und das ist noch ein wirklich guter Preis!).
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hoffe, eines wurde durch diese Beispiele deutlich: Guter Rat ist teuer - aber in seiner Wirkung ist guter Rat unbezahlbar. Wir alle stehen immer wieder an Punkten in unserem Leben, an denen wir nicht weiterkommen und ohne Unterstützung scheitern. Egal ob es den beruflichen nächsten Schritt, die Herausarbeitung eines professionellen Verhaltens im Arbeitsalltag oder Konflikte geht. Manchmal brauchen wir einfach Hilfe.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Supervisorin hat mir die Hausaufgabe aufgegeben, mir Gedanken über mein Unterstützungsnetzwerk zu machen, quasi eine "Notfallliste". An wen kann ich mich in welcher Situation wenden? Wer hat für mich "guten Rat"? Auf wen kann ich mich verlassen? In meinem Leben gibt es ein paar wenige Menschen von denen ich sagen würde, dass sie Weisheit besitzen. Diese Menschen sind ein kostbares Geschenk, denn sie helfen mir da weiter, wo ich nicht mehr weiter weiß.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht sollten wir alle eine solche Notfallliste haben, damit wir nicht erst dann nach Hilfe suchen müssen, wenn das Problem schon da ist. Denn nur wenn wir es schaffen, unsere Probleme zu lösen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, können wir tatsächlich unser volles Potential entfalten und zu dem werden, zu dem wir bestimmt sind: AußerGewöhnliche Persönlichkeiten mit einem erfüllten Leben. Ich finde das ist ein Ziel, für das sich der Einsatz lohnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Dieser Rat war für dich kostenlos! Ich hoffe, er hilft dir trotzdem weiter =)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116643.jpeg" length="101230" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 13:38:46 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/eine-erkenntnis-fuer-5-euro</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119506.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116643.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht perfekt sondern passend</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/nicht-perfekt-sondern-passend</link>
      <description>Warum es sich lohnt kurz innezuhalten und zu überlegen, warum ich meinen Zielen hinterherrenne.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum es sich lohnt genauer hinzuschauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich war neulich beim Zahnarzt und obwohl ich alle Schritte fotografisch dokumentiert habe, erspare ich euch diese Einblicke.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zähne sind so eine Sache. Sie sind sehr praktisch zum Kauen, sie tragen zur Aussprache bei und schenken ein schönes Lächeln. Wenn man schöne Zähne hat. Leider habe ich zahntechnisch aber wohl nicht die besten Gene, denn in unserer Familie wird eine riesige Zahnlücke vererbt. Alle meine Geschwister haben sie, und nun ist auch noch mein Neffe in der nächsten Generation damit ausgestattet worden. Ich hatte zwar eine Zahnspange, aber anscheinend haben meine Zähne auch einen eigenen Willen und wanderten nach Ende der Behandlung gemütlich zurück zum ursprünglichen Ort. Dazu kam auch noch, dass ich mir bei einem Fahrradsturz den einen Schneidezahn abgebrochen habe. Mein damaliger Zahnarzt hat heldenhaft ein Stück mit drei Titanstäben "rangetackert" und was soll ich sagen - 30 Jahre später hielt es immer noch, nur leider sah man die Stäbe durch die Zähne. Es war alles andere als ideal - und dabei lache ich doch so gerne! Das geht schlecht mit geschlossenem Mund. Es gab also Handlungsbedarf!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach vielen Recherchen, Gesprächen und Geld sparen war es dann endlich so weit und ich bekam meine Veneers. Das sind Keramikplatten, die auf die Zähne geklebt werden, und schon ist mein Lächeln strahlend geworden. Oder besser gesagt "strahlender". Vor dem einsetzen war ich nämlich noch einmal beim Zahntechniker, und die Mitarbeiterin dort hat meine Veneers angemalt. Einen kleinen Riss hier angedeutet, ein bisschen was Dunkleres (sie nannte es "Wärmeres" - wirklich eine nette Umschreibung!) da. Ich habe nagelneue Veneers bekommen - und sie sehen aus, als wären meine Zähne schon 30 Jahre alt. Verrückt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe lange darüber nachgedacht, was ich davon halten soll. Da hatte ich die Chance auf ein Zahnpastalächeln, und habe sie nicht genutzt. Mein Lächeln hätte perfekt sein können. Nun ist es... passend. Denn was hilft es mir, wenn man mir weiße Keramikplatten einsetzt und alle erschrecken, weil ihnen soviel weiß entgegen strahlt? Zähne sind nun mal nicht weiß, sie werden jedes Jahr älter und müssen hart arbeiten. Sie haben sich ein paar Macken und ein bisschen warme Farbe verdient. Ich bin froh, dass ich mich so entschieden habe.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Ziel ist nicht die Perfektion. Es muss passen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Über diesen Grundsatz denke ich seit meinem Veneers-Erlebnis immer wieder nach. Er ist universal anwendbar - auf Zähne, Beziehungen, Stellenbesetzungen, Planungen, Diäten, die Suche nach dem "Traum"job. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich einer Wunschvorstellung nachjage und damit mich und andere unnötig stresse. Obwohl ich kein Perfektionist bin, erwarte ich Perfektion im Sinne von Fehlerlosigkeit, Verbindlichkeit, Qualität. Es ist die Annahme, dass es nur dann gut werden kann, wenn es sofort reibungslos funktioniert. Wenn ich das Beste aus der Situation heraushole, keine Sekunde nachlasse. Sicherlich ist diese Annahme nicht falsch, aber sie lässt auch nicht den kleinsten Spielraum. Weg von "perfekt" hin zu "passend"  ist ein guter Weg, um den Stress zu senken und neue Möglichkeiten zuzulassen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo jagst du einer Wunschvorstellung hinterher? Wo würdest du es dir selbst leichter machen, wenn du weg von der perfekten Vorstellung hin zum für dich Passenden gehen würdest? Nicht indem du deinen Anspruch senkst - sondern indem du ihn so definierst, dass es sich für dich richtig und gut anfühlt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht wird es an zwei Beispielen deutlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Arztsohn aus meinem Abi-Jahrgang studierte im Anschluss Medizin, weil seine Eltern es so wollten. Irgendwann hat er abgebrochen und nahm jede Menge Schulden auf sich um das zu studieren, wofür sein Herz wirklich schlägt: Politikwissenschaften.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und: Ich habe eine unglaublich mutige Cousine, die nach ihrem Abschluss zwei Jahre mit ihrem Rucksack durch die Welt gezogen ist. Wir alle (ich auch) hatten Sorge, dass sie sich danach nicht mehr gut im beruflichen Alltag zurechtfinden würde. Sie hat uns eines Besseren belehrt, ist ihren eigenen Weg gegangen und kombiniert nun ihre Arbeit mit ihren Hobbies und einer kreativen nebenberuflichen Selbstständigkeit. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Frage ist doch: Was will ich? Und wie weit bin ich bereit, dafür zu gehen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht ist es deswegen so schwierig, weil wir glauben, dass Perfektion Sicherheit mit sich bringt. Und diese Annahme ist durchaus möglich (Hallo Beamtentum!).  Vielleicht liegt es auch daran, dass wir eigentlich gar nicht wissen, was für mich "passend" ist. Was sind meine Bedürfnisse, Wünsche, Ziele?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Art das eigene Leben zu gestalten braucht mehr Nachdenken, mehr Mut, birgt vielleicht auch ein größeres Risiko zu scheitern und wird nicht immer auf Verständnis stoßen. Aber es ist dein Leben. Mach es AußerGewöhnlich. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Leben ist er es wert, dass du wenigstens darüber nachdenkst.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Ende habe ich noch ein Zitat für dich, das mir immer wieder geholfen hat, mich auf dieses Wagnis einzulassen:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Im Wald zwei Wege boten sich mir dar,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ich ging den, der weniger betreten war.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das veränderte mein Leben vollkommen!“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Robert Lee Frost
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116182.jpeg" length="105642" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:50:33 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/nicht-perfekt-sondern-passend</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116182.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116182.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sterne über L.A.</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/sterne-ueber-l-a</link>
      <description>Das AußerGewöhnliche ist meistens näher als du denkst - entscheidend ist, ob du es sehen kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2021-02-17+at+19.37.28.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Januar 2020 war es endlich soweit: Ich war auf einem Roadtrip entlang Amerikas Westküste unterwegs. Zwischen Lufthansa-Streik und Corona-Pandemie habe ich mir herrliche dreieinhalb Wochen gestohlen, die nur mir und dem Abenteuer gehörten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich konnte gehen wohin ich wollte, bleiben so lange es mir an einem Ort gefiel und die Dinge tun, für die mein Herz schlägt. Ein Highlight war der Besuch des Griffith Observatoriums in den Hollywood Hills. Der Ausblick auf Los Angeles war einfach fantastisch, aber mir lag mehr am Observatorium selbst. Endlich war es so weit, ich saß in einem der Stühle und schaute gespannt in Richtung Decke, bis die Planetariumshow begann. Ein Sternenmeer erstrahlte über unseren Köpfen, es war der Sternenhimmel über Los Angeles. Der Sternenhimmel, wie man ihn sehen würde, könnte man ihn über dieser Metropole sehen. Man kann ihn nämlich nicht sehen, die Lichtverschmutzung lässt das nicht zu.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nenn mich ein Landei, aber ich war erschüttert. Ich liebe den Sternenhimmel – die Schönheit, die Weite, die Verlässlichkeit und die kontinuierliche Veränderung. Die Fantasie, mit der man Sterne zu Bildern formen kann beflügelt mich und die Orientierung durch die Sterne gibt mir immer wieder das Gefühl, dass die Welt irgendwie trotz allem noch im Lot ist. Und dann erst die Sternschnuppen - muss ich mehr sagen? Ich sehe Sinn in der Struktur und einen Willen, der diese Welt geschaffen hat und sie trägt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen werden geboren und sie sterben, und sicherlich haben viele von ihnen Los Angeles niemals verlassen. Damit haben sie niemals ihren Sternenhimmel gesehen. Woran orientieren sie sich bloß? Wie sehen sie die Schönheit, von der sie umgeben sind, die Ruhe, die Weite?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube, wir alle verlieren immer mal wieder den Blick auf unseren Sternenhimmel. Wir gehen durch das Leben und nehmen das Außergewöhnliche nicht wahr, weil wir damit beschäftigt sind auf den Boden und die Mühsal vor uns zu starren. Wir fühlen uns in engen, vorgefertigten Wegen gefangen und zweifeln selbst gesteckte Grenzen nicht an, weil wir gar nicht den Mut haben den Kopf zu heben und die Möglichkeiten zu sehen. Bewohner aus L.A. müssen mit ihrem Lebensumfeld auf Abstand gehen, um den Sternenhimmel sehen können. Wir sollten das auch immer mal wieder ganz bewusst tun. Eine neue Perspektive einnehmen, Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, hinterfragen, nicht einfach als Gegeben hinnehmen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal hilft der Besuch eines Observatoriums, um einen ersten Blick auf das zu erhaschen, was Wirklichkeit ist. Genauso hilft manchmal ein Gespräch, um neue Ideen und Weite für das eigene Handeln zu gewinnen. Ob das nun mit uns im Coaching ist, oder mit jemandem, der sich traut für dich groß und wunderbar zu denken – fang es an! Lass dir den Blick auf deinen Sternhimmel nicht nehmen, sondern nutze ihn, um dein Leben aktiv zu gestalten. Schönheit, Möglichkeiten, Einzigartigkeit – das AußerGewöhnliche ist nur einen Blick entfernt. Freu dich auf das Abenteuer, es zu entdecken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2021-02-17+at+19.47.35.jpeg" length="52811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 18:53:56 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/sterne-ueber-l-a</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2021-02-17+at+19.37.28.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2021-02-17+at+19.47.35.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Wäldern und Wiesen</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/von-waeldern-und-wiesen</link>
      <description>Bist du ein Amateur oder machst du tatsächlich einen Unterschied? Eine spannende Frage - vor allem, wenn wir vor einem Personaler oder Kunden stehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Amateur oder Profi - zeig, was in dir steckt!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126157.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hatten wir Kontakt zu einem potentiellen neuen Auftraggeber. Meine Mitarbeiterin kam zu mir und meinte: "Das ist ein harter Hund. Er hat ausdrücklich gesagt: "Ich will keinen Wald- und Wiesenanbieter. Ich will was Anderes und was Neues". Daraufhin habe ich ihr gesagt: "Wie gut, dass wir AußerGewöhnlich sind."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem sitze ich hier und denke über dieses Gespräch nach, obwohl ich gar nicht dabei gewesen bin. Ich musste erst einmal googeln, was er mit "Wald und Wiesen-Anbieter" meint. Er beschreibt wohl Anbieter, die viel versprechen, es aber dann nicht in die Tat umgesetzt bekommen: Gut gemeint, schlecht gemacht. Gewollt, aber nicht gekonnt. Amateure, keine Profis. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann ihn so gut verstehen. Ich will auch keine leeren Versprechungen. Ich hasse Inkompetenz und fehlende Zuverlässigkeit ebenso wie alte Angebote, die nur ein neues Etikett bekommen. Ich will Begeisterung, Innovation, Zielerreichung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem ist diese Aussage auch eine Ansage. Sie lässt mich darüber nachdenken, ob mein Unternehmen meinen eigenen Ansprüchen genügt. Sind wir so gut, wie ich denke? Immerhin arbeiten wir mit und durch Menschen, und menschliches Versagen ist eine gute Fehlerquelle. Worauf es ankommt, sind Strukturen, Prozesse und eine Firmenkultur, die das Streben nach dem außergewöhnlich Gutem verinnerlicht hat. Das alles haben wir, das sind wir. Es wird uns nicht vor Fehltritten bewahren, aber es ist die Basis für unseren Erfolg, oder wie mein Qualitätsmanager sagen würde "für unser erarbeitetes Glück."
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Witzigerweise erinnern mich diese Gedanken stark an die Situation, in der unsere Kunden jeden Tag vor Bewerbungsgesprächen stecken: Wer bin ich? Was habe ich (tatsächlich!) zu bieten? Wo bin ich mehr Schein als Sein, wo muss ich mich verbessern, um wirklich ein bereicherndes Mitglied in meinem Kollegenteam werden zu können? Welche Strategien habe ich, um meinen Erfolg so gut wie möglich abzusichern? Diese Fragen gehen an den Kern unseres Seins. Sie benötigen Reflexion, Ehrlichkeit, planerisches Denken. Wenn wir uns trauen, Antworten auf diese Fragen zu finden, dann haben wir ein Fundament, auf dem wir sicher stehen. Dann haut uns kein Personaler oder Auftraggeber mehr um indem er fragt: "Sind Sie jetzt eigentlich ein Wald- und Wiesenbewerber oder machen Sie tatsächlich einen Unterschied?!"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt viel Inkompetenz auf der Welt, niemand ist sicher davor - egal ob wir sie selbst produzieren, oder ob wir davon mitgerissen werden. Die Frage nach dem Unterschied und die daraus abgeleiteten Handlungsschritte sind Stufen hinaus aus dem Sumpf des Gewöhnlichen hinein in eine Welt, die Einzigartigkeit und Qualität schätzt. Mitten hinein ins AußerGewöhnliche.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann dir nicht sagen: "Sei AußerGewöhnlich, und jeder Personaler wird dich lieben." Ich kann auch nicht meiner Mitarbeiterin sagen: "Wir sind AußerGewöhnlich, deswegen kriegen wir diesen Auftrag ganz sicher". Einzigartigkeit grenzt ab, schärft das Profil, zeigt Grenzen auf. Manche Entscheider bevorzugen den "Einheitsbrei", weil dieser einfacher in Strukturen eingebaut werden kann. Aber diese Homogenität wird Wachstum verhindern. Deswegen: Wenn du die Stelle nicht bekommst, dann ist das vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass es für dich nicht gepasst hat. Finde die Stelle, in der dein Selbst geschätzt wird und du hast einen Platz, an dem du dich einbringen, weiter wachsen und Erfolge einheimsen kannst. Wir machen es auch so - lass uns mutig und außergewöhnlich vorwärts gehen und sehen, was passiert.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Wenn du hier schon Erfolge zu vermelden hast, schreib mir - wir feiern deinen Erfolg mit dir.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114572.jpeg" length="337476" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 14:20:56 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/von-waeldern-und-wiesen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126157.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114572.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für alle die warten</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/fuer-alle-die-warten</link>
      <description>Wir alle warten darauf, dass in unserem Leben etwas Großes passiert. Aber wenn Warten Stillstand bedeutet, dann hat man diese Chance verpasst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist Freitagabend und ich sitze zu Hause und schreibe einen Blog-Beitrag. Ich wäre so viel lieber unterwegs, schick Essen inklusive Aperitiv mit guten Freunden. In meinen Gedanken sehe ich mich in meinem Lieblingslokal sitzen. Ich habe in den letzten Monaten ziemlich viel abgenommen und meine neuen Kleider hängen im Schrank. Sie wollen endlich ausgeführt werden. Und was ist? Corona, Lockdown der Zweite. Also manchmal nervt das Leben wirklich, als wäre ich mit dem Fuß auf der Bremse unterwegs.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wollen aber nicht können - kennen wir das nicht alle? Ich für meinen Teil wollte schon immer mehr als ich gerade eigentlich konnte. Jahrelang saß ich in der Schule fest und musste mir Dinge anhören, die häufig für mich keinen nennenswerten Sinn ergaben. Und immer die gleiche Frage: Wann kann ich endlich hier raus und das tun, was ich wirklich will?! Dann war ich tatsächlich raus aus der Schule und auf einmal wusste ich gar nicht so recht, was ich mit der ganzen Freiheit anfangen soll. Da stand ich also: Alle Wege offen, aber welchen gehen? Wie soll ich das Leben "in Angriff nehmen"?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin ein Greys Anatomy-Fan, aber heute Abend habe ich ausgeschaltet. Ich kann es manchmal nicht ertragen mit anzusehen, wie diese erdachten Figuren ihr Leben leben, lieben, gestalten, versagen, Erfolge feiern - und ich sitze auf meinem Sofa und schaue zu.  15 Staffeln, und schwupps wurde aus einer Assistenzärztin eine gefeierte Chirurgin. Und ich vertrödle meine Zeit damit, ihr zuzusehen, wie sie alle Hürden meistert. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Erkenntnis hilft: Eine Staffel dauert 20 Stunden - ein Lebensjahr braucht 8760 Stunden. Das Leben lässt sich nicht im Zeitraffer abspielen oder vorspulen. Lernen braucht Zeit, genauso ist es mit der Karriere. Immer wieder kommen Uni-Absolventen zu uns ins Coaching und wollen am liebsten gleich alles: Viel Geld, eine Führungsposition, absolute Freiheiten im Joballtag. Sie erinnern mich an mich. Hätte man mir vor vier Jahren gesagt: "Judith, du darfst unser Unternehmen mit 350 MitarbeiteInnen leiten" - ich hätte den Job übernommen. Wahrscheinlich hätte ich es auch irgendwie geschafft, aber sicherlich wäre ich nicht gut gewesen. Nein, mein Weg war um einiges härter. Er begann in einem Angestelltenverhältnis, in dem ich monatelang 70 Stunden/Woche gearbeitet habe - für 2.680€ brutto. Es waren herausfordernde, harte, großartige Zeiten, die mich auf die Unternehmensgründung vorbereitet haben. AußerGewöhnlich begann als "Ein-Frau-Unternehmen". Wir haben bereits verschiedenste Krisen erlebt und inzwischen wird es leichter die Verantwortung für meine Angestellten, ihre Familien und für die Weiterentwicklung dieses heranwachsenden Unternehmens zu tragen. Es sind langsame Prozesse. Immer wieder heißt es abwarten, planen, vorbereiten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir alle warten. Wir warten auf die großen Dinge, die in unserem Leben passieren sollen. Aber warten alleine reicht nicht. Denn Warten darf nicht Stillstand bedeuten. Ich kann nicht sagen "Ich wünsche mir eine Beziehung" - und dann bleibe ich jeden Abend zu Hause. Kein Partner fällt einfach so vom Himmel auf dein Sofa. Ich kann auch nicht sagen "Ich wünsche mir diesen oder jenen Traumjob" - und mich dann nicht darauf vorbereiten oder eine Bewerbung abschicken. Wenn wir das tun, dann ist Warten Stillstand, und das Ende wird ein Trauerspiel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Warten  sollte man losgehen. Mir hat mal jemand gesagt: "Gott kann nur fahrende Schiffe lenken" - deswegen bleibe ich in Bewegung und warte darauf, welche Möglichkeiten sich mir im Gehen bieten. So werden Wartephasen zu lehrreichen Erfahrungen für mich. Diese Erfahrungen machen den entscheidenden Unterschied in meinem Leben. Und genau dieser Unterschied bereichert mein Leben und bringt es vorwärts.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Bild von oben habe ich am Amsterdamer Flughafen gemacht. Wir waren über-überpünktlich da, denn es ging zum ersten Mal für mich in die USA. Auch hier musste ich warten, aber es hat sich gelohnt, denn unser Ziel war Florida! Wir waren dort auch im Kennedy Space Center, und dieser Besuch hat mich nachdrücklich beeindruckt. Unglaublich, wie oft diese Menschen gescheitert sind. Und dann haben sie nochmal nachgedacht und es wieder probiert. Und wieder und wieder und... Die Vision war klar: Wir wollen zum Mond. Genau das haben sie geschafft.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mich hat das dazu inspiriert, keine Angst vor großen Träumen zu haben. Ich habe nur Angst davor, dass bei mir aus Warten Stillstand wird. Denn damit würde ich mein Leben irgendwie selbst an den Nagel hängen - und das wäre doch wirklich blöd von mir, oder?!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/Nasa.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/2B116C76-0AFE-4409-87D1-418E139289DB.JPG" length="349794" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 21:12:14 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/fuer-alle-die-warten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/2B116C76-0AFE-4409-87D1-418E139289DB.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/2B116C76-0AFE-4409-87D1-418E139289DB.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf einmal sind Frauenberufe systemrelevant?!</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/auf-einmal-sind-frauenberufe-systemrelevant</link>
      <description>Wahnsinn, was Frauen alles schaffen können - wenn man sie lässt!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wahnsinn, was Frauen alles können - wenn man sie lässt!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer die letzten Beiträge kennt weiß, dass mir das AußerGewöhnliche am Herzen liegt. Und dass diese Denkweise hin und wieder dazu führt, dass sich Dinge anders darstellen, als es vielleicht normalerweise üblich ist. Dennoch ist dieser Beitrag nicht leicht zu schreiben, er ist unangenehm, weil er Frauen betrifft. Damit betrifft er mich. Deswegen bleibe ich bei den Ausführungen soweit es geht auch bei mir - ich kann nicht für ein Geschlecht oder eine Gesellschaft schreiben und das will ich auch gar nicht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe keine Kinder, und dafür bin ich aktuell fast schon dankbar (OK ich bin dankbar, aber das soll nicht heißen, dass ich Kinder nicht mag!). Ich leite einen Bildungsträger, der durch die Corona-Pandemie vor unterschiedlichste Herausforderungen gestellt wurde, und ich kann mich glücklich schätzen, dass das alles ist, was ich gerade zu bewältigen habe. Denn was wäre, wenn ich Kinder hätte? Ich würde zu Hause sein, meine Kinder bestmöglich im Homeschooling unterstützen und versuchen, gleichzeitig meinen Job als Geschäftsführerin zu machen. Einigen meiner Kundinnen geht es so - und noch mehr: Sie sind alleinerziehend, es ist niemand da der sie unterstützt. Auch nicht bei der Beschaffung und Finanzierung der richtigen Technik, die für das Homeschooling notwendig ist. Diese Frauen sitzen also zu Hause, müssen das fehlende Geld für die Technik und die Zeit für den Unterricht in Einklang bringen mit der Herausforderung, im Berufsalltag zu bestehen. Nicht zu beneiden. Forschungsergebnisse zeigen, dass es zumeist die Frauen sind, die in der Pandemie die Fürsorge für ihre Kids übernehmen. Alte Rollenbilder finden neuen Auftrieb. Und nicht zuletzt sind es oft die Minijobs, die zuerst gekündigt wurden. Nun haben Frauen, die mit diesen kleinen Arbeitsstellen einen kleinen Zusatzverdienst erarbeitet haben, auf einmal nichts mehr.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem sind Berufe, in denen viele Frauen beschäftigt sind, auf einmal "systemrelevant", denken wir an die Kassiererinnen, Pflegerinnen und Krankenschwestern, die in diesen Zeiten ganz vorne an der Front stehen und kämpfen - trotz familiärer Verpflichtungen. Denn das ist es, was viele Frauen außergewöhnlich gut können: Sie kämpfen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich ist AußerGewöhnlich "mein Baby". Ich pflege, schütze, fördere, liebe es. Hier besteht ein wissenschaftlich bewiesener Unterschied in der Herangehensweise von Existenzgründungen: Frauen gründen Unternehmen anders als Männer, sie investieren sich mit ihrem Herz und ihrer Seele in das Vorhaben, es gibt einen großen emotionalen Bezug. Ähnliches sehe ich bei vielen der Frauen, denen ich jeden Tag begegne - im Coaching, beim Einkaufen, in meiner Familie. Es sind Kämpferinnen, die ihren Beruf und ihre Familie unter einen Hut bringen wollen/bringen müssen, um das Beste für ihre Familie zu schaffen. Um genug Geld für Weihnachtsgeschenke oder den dringend gewünschten Ballet-Unterricht zu haben. Oder auch für den PC beim Homeschooling.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen sind systemrelevant - das waren sie schon immer, wir haben es als Gesellschaft nur sehr lange geschafft, das mehr oder weniger zu ignorieren. Wir sollten damit aufhören und Frauen darin unterstützen, ihren Möglichkeiten nach zu kämpfen. Wie lange wollen wir noch wegschauen und darüber sinnieren, dass wir einen Fachkräftemangel haben, wenn gut ausgebildete Frauen zu Hause sitzen, weil es ein zu großes Risiko ist, eine junge Mutter einzustellen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir von AußerGewöhnlich arbeiten daran, Frauen in ihrem Vorhaben zu begleiten. Indem wir gemeinsam Hindernisse aus dem Weg räumen, Perspektiven entwickeln und da, wo die Kraft vielleicht fehlt, den Schritt gemeinsam nach vorne machen. Frauen darin bestärken ihre eigenen Stärken zu entwickeln, anzuwenden und Arbeitgeber davon überzeugen, dass diese Frau ein Potential und kein Risiko ist - das ist einer unserer Aufträge. Daher freut es mich umso mehr, dass wir nun trotz Corona in den Frühling starten und an verschiedenen Standorten unser Frauenseminar "Mein perfektes Jahr" durchführen können. Ich freue mich auf die Frauen, die kommen, um gemeinsam mit uns dieses Abenteuer zu wagen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn auch du Unterstützung brauchst, melde dich bei uns in der Zentrale, dann sprechen wir über deine Möglichkeiten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube wir werden alle noch staunen, was möglich ist. Ich staune jeden Tag, schaue ich auf AußerGewöhnlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126133.jpeg" length="376331" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 11:52:24 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/auf-einmal-sind-frauenberufe-systemrelevant</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126133.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126133.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach mal machen</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/einfach-mal-machen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Im Hafen ist das Schiff sicher vor dem Sturm.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber dafür wurde es nicht gebaut!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114931.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass mich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und von unserer letzten Mitarbeiter-Weiterbildung berichten. Alle waren da, Pädagogen, Verwaltung – das gesamte Team. Mitten drin unsere Praktikantin Svenja, die gerade ihr Praxissemester im Studium der Sozialen Arbeit bei uns absolviert und eine zusätzliche Weiterbildung im Bereich der Erlebnispädagogik mitbringt. Sie machte mit uns eine (natürlich Corona-konforme) Übung zur Kommunikation. Diese Übung bestand aus zwei Teilen: Wir sollten als Team überlegen, wie wir die Aufgabe lösen. Und dann sollten wir unsere Überlegungen in der Praxis testen. Die Knackpunkte: Wir hatten maximal acht Versuche oder 45 min Zeit.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ende vom Lied: Nach drei Versuchen war unsere Zeit abgelaufen. Ich war fassungslos. Wir haben so viel über die Vorgehensweise und Auswertungen der ersten Versuche diskutiert. Wir haben versucht Ableitungen zu treffen und das Vorgehen zu planen. Wir waren uns nicht einig über die richtige Strategie. Und dann war unsere Zeit einfach um und wir haben nichts erreicht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich daran denke, bin ich noch immer fassungslos. Wie konnte das mir passen? Meinem Team? Ich, die ich immer das Ziel vor Augen habe und unbeirrt darauf zulaufe. Dieses Ergebnis entspricht in keiner Weise meiner Vorstellung von Effizienz und gelungener Kommunikation. Aber seien wir mal ehrlich: Ich war Teil von dieser Aktion, und ich habe meinen Teil dazu beigetragen, dass es nicht funktioniert hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anschluss standen wir alle vor Svenja und haben sie gefragt: „Was hätten wir anders machen müssen? Wo lag unser Fehler?“. Ihre Antwort war simpel: „Einfach mal machen.“ Die Lage checken, Versuche nutzen und dann im Prozess die Strategie anpassen und optimieren. Unser Fehler war, dass wir nicht "einfach mal gemacht" haben. Wir hatten solche Angst davor, unsere Versuche zu vergeuden, dass wir sie erst gar nicht genutzt haben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie oft passiert mir das eigentlich im Alltag? Wie oft passiert das den uns anvertrauten Kunden? Der Weg zum Traumjob ist gepflastert mit Herausforderungen, Bedenken und dem einen oder anderen Rückschlag. Wir können ewig am Anfang des Weges stehen und über die richtige Strategie diskutierten. Und wir sollten auch nicht blauäuig oder ziellos loslaufen, denn immerhin geht es um unser Leben. Aber irgendwann muss der Punkt kommen, an dem aus Reden Handeln wird. Denn vielleicht verpassen wir sonst eine Chance, eine neue Aufgabe, ein erstrebenswertes Ziel.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal stehen wir dann da und denken uns: „Es sollte wohl nicht sein. Es hat schon seinen Grund, warum es nicht geklappt hat. Das war wohl nicht meine Bestimmung.“ Aber diese Gedanken dienen vor allem der Selbstberuhigung, sie sind nicht unbedingt die Antwort auf die Frage, was das Leben alles für uns bereithält. Was unser Leben außergewöhnlich und lebenswert macht. Also: Egal vor welchem Weg du stehst, geh los. Hör auf zu diskutieren, fang an es zu machen. Gehe vorwärts, achte auf deine Schritte, optimiere deine Strategie und lass dich überraschen, was noch alles auf dich wartet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist alleine manchmal schwierig, daher suche dir Unterstützung. Bei den antiken Olympischen Spielen gab es den „Parakleten“. Parakaleo – das bedeutet soviel wie ermahnen/ermutigen. Dieser Paraklet rannte neben dem Olympioniken her und feuerte/trieb ihn an das Ziel zu erreichen. Im Bereich Jobcoaching übernehmen wir für dich gerne diese Rolle – übrigens nicht nur bei der Suche nach einem neuen Job, sondern auch in deinem Arbeitsalltag, wenn es um Themen wie Beförderungen, Weiterbildungen oder Gehaltsverhandlungen geht. Bei anderen Zielen macht es Sinn sich im Freundeskreis umzusehen oder bei einem auf diesen Bereich spezialisierten Coach zurückzugreifen – auch dann, wenn dich diese Unterstützung etwas kostet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Dein Leben ist es wert, dass du es lebst auf deine eigene, außergewöhnliche Weise. Also: Einfach mal machen!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117254.jpeg" length="285342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 09:58:31 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/einfach-mal-machen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117254.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117254.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein perfektes Jahr</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/mein-perfektes-jahr</link>
      <description>Geschwindigkeit macht nicht die fehlende Richtung wett - das vergessen wir viel zu oft. Wir rennen los und jagen Zielen nach, die andere für uns gesteckt haben. Wäre es nicht viel schöner, wenn wir kurz Pause machen, uns unsere eigenen Ziele und Wünsche bewusst machen und dann alles daran setzen, diese zu erreichen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Geschwindigkeit macht nicht die fehlende Richtung wett!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126467.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz meinen Mitarbeitern bereits gesagt habe. Wahrscheinlich nicht oft genug. Bei uns ist oft viel los, es gibt viel zu erledigen und unsere Kunden stehen bei uns immer an erster Stelle. Der Fokus liegt daher oft darauf, so viel wie möglich zu schaffen, um das beste Ergebnis zu bekommen. Manchmal verpassen wir bei dieser Fokussierung die Chance auf andere gute Ergebnisse, Synergieeffekte oder eine unerwartete Chance.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber: Geschwindigkeit macht die fehlende Richtung nicht wett! Was bringt es mir, wenn ich mit vollem Engagement eine Stelle als Bäcker suche (und finde!), nur damit sich dann der Kunde last minute daran erinnert, dass er ja eine Mehlallergie hat??? So oft werden wir mitgerissen von guten Ideen, Engagment und dem Willen die Welt zu verbessern, dass wir manchmal vergessen innezuhalten und zu überlegen: Ist das der richtige Weg? Bringt es uns an das richtige Ziel? Zum Glück sind wir in 99% der Fälle auf einem guten Weg, alleine schon auf Grund der Erfahrung und weil wir den Arbeitsmarkt im Blick haben. Aber was ist mit dem Rest? Hätte es vielleicht eine noch bessere Option gegeben? Eine Möglichkeit, die wir einfach übersehen haben, weil wir so bedacht darauf waren zu helfen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube das geht uns allen so. Und zwar nicht nur bei der Suche nach dem Traumjob, sondern bei unserem Leben allgemein. Wir werden durchs Leben durchgetrieben: Schule, Schulabschluss, Ausbildung/Studium, Job, Ehe, Familie - finales Ziel: Häuschenbau. Sobald man es soweit geschafft hat (das ist jedenfalls meine Beobachtung) lässt einen die Gesellschaft mit ihren Erwartungen in Ruhe - wenn man sich gut benimmt und den Rasen ordentlich kurz hält.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leben sollte mehr sein als das ferngesteuerte Zurennen auf ein gesellschaftlich gewolltes Ziel. Leben sollte das sein, was wir wollen. Und hier wird es schwierig, denn fast niemand weiß, was er eigentlich wirklich will. Hier heißt es runter vom Gas und sich Zeit nehmen, um die Richtung zu bestimmen. Im Coaching suche ich mit meinen Kunden immer die Antworten auf die gleichen Fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Und: Wie kriege ich es???
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir stehen am Jahresanfang. 2021 ist noch ganz neu und voller Möglichkeiten. Es ist unsere Chance, dieses Jahr außergewöhnlich zu machen indem wir es mit Wünschen und Zielen füllen, die unsere eigenen sind. Nicht irgendwelche vorgegebenen Floskeln, sondern Dinge, die uns weiterhelfen. Die uns besser machen, uns voran bringen, uns glücklicher, gesunder, reicher machen. Der Weg dorthin besteht aus vier Etappen: Wünsche und Ziele....
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ... erkennen und benennen
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            .. priorisieren
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ... in eine sinnvolle Reihenfolge bringen und in eine Jahresplanung einfügen
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
             ... so absichern, dass es klappt
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ach so einfach ist das?! Ist es natürlich nicht, aber wenn es einfach wäre, würde es ja auch jeder machen. Du bist aber nicht jeder - du bist außergewöhnlich, und deswegen kriegen wir das gemeinsam hin. Wie? Nun ja, natürlich kannst du es alleine machen. Du denkst über die einzelnen Punkte nach, formulierst deine Ziele und terminisert sie (am besten schreibst du sie als Meilensteine in deinen Kalender). Oder wir machen es gemeinsam, und zwar mit einer besonderen Methode: "Lego Serious Play" - hier denkst du mit deinen Händen, und die kommen auf Ideen, die dein Kopf wohl nicht hätte. Wir bieten in unserer Zentrale in Oldenburg einen zweistündigen Workshop an, an dem wir gemeinsam dein Jahr 2021 bauen und dir daraus einen Handlungsplan ableiten, der dich sicher und erfolgreich durch´s Jahr begleiten wird. Das macht unglaublich viel Spaß und die Ergebnisse sind verblüffend. Gemeinsam bestimmen wir die Richtung, damit du dann voller Energie loslegen und deine Ziele und Wünsche Wirklichkeit werden lassen kannst. Alle weiteren Informationen dazu findest du hier:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/jahreplanung-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/jahreplanung-2021
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gut geplant ins Jahr 2021 - denn das Beste liegt noch vor uns!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Übrigens: "Mein perfektes Jahr" - das ist auch der Titel unseres außergewöhnlichen Seminars "Girls Only". Wenn du gemeinsam mit uns dein Jahr perfekt machen möchtest, dann melde dich bei uns und vielleicht haben wir ein Seminar in deiner Nähe, an dem du teilnehmen kannst. Alle weiteren Infos dazu findest du hier:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/frauen-spezial" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/frauen-spezial
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/meinperfektesjahr_logo+%28002%29.jpg" length="68684" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 15:25:25 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/mein-perfektes-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126467.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/meinperfektesjahr_logo+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Definition von Wahnsinn</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/wahnsinn</link>
      <description>2020 war ein außergewöhnliches Jahr. Warum das gar nicht so schlecht ist und wie wir auch ohne Pandemie AußerGewöhnlich leben können, lest ihr hier.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Aus dem Rahmen gefallen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117663.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich kann ich es nicht mehr hören: 2020 war ein außergewöhnliches Jahr. Was meinen Menschen damit, wenn sie das sagen? Ein Virus hat Deutschland lahm gelegt, uns als Unternehmen teilweise auch. Lockdown, Distanz, Verluste – wir alle kennen die Konsequenzen, deswegen Schluss mit den Wiederholungen und hin zum einfachen Kern: Unser aller Leben hat sich verändert. Und diese Veränderungen haben das Jahr 2020 für uns außergewöhnlich gemacht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Außergewöhnlich als Begriff ist erst einmal nicht gut oder schlecht konnotiert, es bezeichnet einfach nur den Umstand, dass es außerhalb des Gewöhnlichen ist. Und das ist eine gute Sache. Albert Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Und hier liegt die Macht des AußerGewöhnlichen: Es durchbricht alte, vielleicht überhaupt nicht zielführende Muster, und erlaubt uns durch neue Wege andere Ergebnisse zu erzielen. Ob diese Ergebnisse immer gut sind? Wer weiß. Aber eines  weiß ich ganz genau: Manchmal muss es anders werden, damit es besser werden kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen die zu uns kommen, sind oft in einer schwierigen, außergewöhnlichen Lebenssituation: Sie suchen eine neue Arbeitsstelle. Und weil Arbeit auch Existenz und Lebensqualität bedeutet, ist die Brisanz groß. Aber bei all den Ängsten, dem inneren Stress und der Orientierungslosigkeit ist diese Situation auch eine große Chance. Es ist die Möglichkeit, die Zukunft aktiv zu gestalten und neue Wege zu gehen, um andere (und vielleicht bessere!) Ergebnisse zu erzielen: Eine Arbeitsumgebung zu finden, in der ich als Mitarbeiter wertgeschätzt und gefördert werde. Bessere Rahmenbedingungen, spannendere Aufgabenfelder, neue Herausforderungen, mehr Prestige. Für all das können wir nicht garantieren, aber durch das Coaching begleiten wir unsere Kunden durch diese außergewöhnliche Zeit und helfen dabei, durch neue Wege bessere Ergebnisse zu erzielen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde, jedes Jahr sollte außergewöhnlich sein, und dass dieser Umstand nicht an einer Pandemie hängen sollte. Wir alle können unser Jahr 2021 außergewöhnlich machen, in dem wir uns trauen Dinge anders anzugehen und uns auf das was kommt einzulassen. Wahnsinn wäre es, wenn wir nichts ändern und uns am Jahresende wundern, warum wir keinen Schritt weiter gekommen sind.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Als Experten für das AußerGewöhnliche sind wir gerne an deiner Seite. Du fragst dich wie? Dann freu dich auf den nächsten Blogartikel oder melde dich bei uns wegen eines Coachings – egal ob in Präsenz oder digital, wir unterstützen dich gern!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13131.jpeg" length="89577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 11:29:45 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/wahnsinn</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13131.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13131.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf weitem Grund gebaut</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/aussergewoehnlich-mutig</link>
      <description>AußerGewöhnlich sein - das braucht viel Mut, aber es gibt auch viel Freiheit!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hast du den Mut AußerGewöhnlich zu sein?!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/Au%C3%9FerGew%C3%B6hnlcih+M%C3%BCtze.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spät aber doch starte ich nun endlich einen Blog. Dabei ist es gar nicht so einfach ein Thema zu finden. Ich sollte Experte darin sein, das Thema muss mich begeistern und es muss ausreichen, um mindestens 50 Beiträge dazu zu posten. Alles gar nicht so einfach! Natürlich könnte ich über Neuerungen in der Bildungslandschaft schreiben, über Tipps und Tricks bei der Suche nach dem Traumjob. Aber umgehauen hat mich diese Vorstellung nicht. Irgendwie war die Suche nach dem richtigen Blogthema ähnlich der Suche nach einem Unternehmensnamen. Und jetzt ist es mir klar: Ich schreibe über AußerGewöhnlich(es)!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn das ist mein Lieblingsthema! Vor meiner Selbstständigkeit habe ich lange über den Unternehmensnamen nachgedacht. Er sollte mit einem A beginnen, damit ich in der Liste von Bildungsträgern immer möglichst weit oben stehe. Er sollte EInzigartigkeit, Wertschätzung, Qualität und eine individuelle Herangehensweise vereinen - AußerGewöhnlich war hierfür perfekt. Das fand meine Mutter aber nicht. Sie kam eines Tages bei mir an und meinte: "Ich habe nochmal darüber nachgedacht - ich finde du solltest es Kompakt nennen." Ich werde diesen Augenblick nie mehr vergessen, mir fiel wohl alles aus dem Gesicht. Meine Schwester (die zu diesem Zeitpunkt ihre ersten Schritte als Unternehmensberaterin machte) meinte dann noch: "Die Schreibweise ist viel zu kompliziert für Mails und den Internetauftritt, du brauchst etwas Einfacheres".
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was die beiden wohl nicht wussten: Ich lege Wert auf Einzigartigkeit, und beim Streben nach dem AußerGewöhnlichen lasse ich mich nicht von Kleinigkeiten wie einer etwas komplizierteren Schreibweise abhalten. Denn AußerGewöhnlich - dieser Name hat das Potential Großes zu schaffen. Wir merken es jeden Tag, wenn Kunden zu uns kommen und feststellen: "Ich wurde hier als Mensch behandelt und nicht wie ein Hartz IV-Empfänger, der nichts wert ist" (Anja W.). Wir merken es, wenn ich zu meinem Qualitätsmanager Martin Wüst gehe und ihn frage "Wie anders darf unser Frauenprojekt denn werden?" und er mir sagt "Mach es AußerGewöhnlich!". Und wenn dann unsere Auftraggeber dieses Konzept buchen, weil es so vollständig neu und anders ist als alles, was sie in diesem Bereich bisher eingekauft haben, dann kann ich sagen: AußerGewöhnlich - das braucht enorm viel Mut, aber es gibt uns Freiheiten Dinge auf eine so einzigartige Weise anzupacken, dass ich nur staunen kann, was alles möglich ist.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Wort noch zu dem Bild: Vier Jahre sind seid der Gründung vergangen, und einer meiner Mitarbeiter hatte die großartige Idee, unser Logo auf eine Mütze sticken zu lassen. Es ist ein wunderbares und erhebendes Gefühl, mit dieser Mütze durch die Gegend zu laufen. Menschen die mir entgegenkommen schauen nicht schlecht, wenn auf meiner Stirn das Wort "AußerGewöhnlich" prangt. Ich habe dieses Foto meiner Mutter geschickt, und auf einmal bekam ich folgende Sprachnachricht: "Ja, am Anfang habe ich ja echt Bedenken gehabt wegen dem Namen und so und da sieht man mal, wie ihr jungen Leute die Sachen ganz anders angeht. Da war für mich viel zu viel Bedenken und die Vorstellungskraft fehlte mir einfach. Der Name passt - 100%ig. Richtig toll." Ende gut, alles gut - ich freu mich auf ein AußerGewöhnliches Jahr 2021!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91356.jpeg" length="572679" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 09:28:12 GMT</pubDate>
      <author>183:801133537 (Judith Winter)</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/aussergewoehnlich-mutig</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/747b985faec84d3cb08e8dfb53b3f1ac/dms3rep/multi/Au%C3%9FerGew%C3%B6hnlcih+M%C3%BCtze.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91356.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hier ist noch Platz für mehr!</title>
      <link>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/bald</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich habe den Blog ja gerade erst gestartet, daher bitte ich um etwas Geduld bis er sich füllt!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/desktop/photo-1455849318743-b2233052fcff.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/woman_coffee_street.jpg" length="417830" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:20:49 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.aussergewoehnlich-gmbh.de/bald</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/woman_coffee_street.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/woman_coffee_street.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
